Fragen, die nur ein Bibliothekar beantworten kann

Freitag, 13. August 2010

Fragen - Nr. 5

Vielleicht mehr Stilblüte als Fragen für den Bibliothekar, aber egal :-)

Da ich heut ständig über schmunzelwürdige Kuriositäten stolpere - zum Beispiel ein Buch, dass sich "Anleitung zur Kunstkennerschaft oder Kunst, in drei Stunden ein Kenner zu werden" nennt (von 1834) - wollte ich euch die folgende Stilblüte nicht vorenthalten.

"Ich würde bei der Kinderführung gern das Hexenbuch zeigen. Würden Sie es mir bereit legen?"


NEIN!
Nein, nein, nein, nein!

Weshalb ich in diesem Fall so abweisend reagiere?
Nun, ich arbeite in einer Museumsbibliothek. Zu den Ausstellungsstücken der meisten Museen gehören natürlich auch Bücher. Im 19. Jahrhundert noch mehr als heute.
Dabei war es gar nicht so wichtig ob das Buch einen kunst- oder kulturhistorischen Wert an sich hatte, sondern wesentlich mehr Augenmerk wurde auf die Ausstattung desselben gelegt. So lagern in unserem Tresor neben Bibeln aus dem 15. Jahrhundert auch simple Gebetbücher aus dem 18. Jahrhundert, die nur deshalb eingekauft wurden, weil sie einen besonders hübschen Einband haben. In den Tiefen des Magazins ruhen auch noch regelrecht ausgeschlachtete Bücher. Haufenweise Leder-, Samt- und pergamentene Einbände ohne Buchblock. Durch Staub und falsche Lagerung völlig hinüber. Einem Bibliotheksdrachen drehen sich beim Anblick dieser armen Krüppel der Magen um.

Irgendwann beschloss man statt Büchern bzw. deren Einbände und Illustrationen doch lieber Skulpturen, Gemälde und Gerätschaften auszustellen und die Bücher in die hauseigene Bibliothek zu übersiedeln. Und auf diesem Wege kam eben auch "das Hexenbuch" in unseren Besitz.

Es handelt sich dabei um ein Grimoire.
Hübsch okult mit weißer Schrift auf schwarzen Seiten, seitengroßen Illustrationen und unleserlichem Kauderwelsch, der sich aus altdeutscher Sprache, Runen, Hieroglyphen und Gekrakel zusammensetzt. Zusammen mit der Anweisung man möge nur ja nichts verkehrt aussprechen, weil einen sonst der Teufel hole.
Laut "Klappentext" wären es die Zaubersprüche des Dr. Faustus und 1421 geschrieben worden.
Völliger Unfug. Allein die Bekleidung der dargestellten Zauberer lässt eher auf das 17. Jahrhundert schließen.

Nun war es mit den Grimoires dieser Zeit ähnlich wie mit den "Zauberbüchern" der Jetztzeit. Sie wurden von Hand zu Hand gegeben. Von einer Freundin zur nächsten - verbunden mit dem Nervenkitzel dabei erwischt zu werden.
Aber was heute höchstens mit einer elterlichen Standpauke und "Ich will nicht, dass du dich mit Okultismus beschäftigst!" bestraft wird, konnte damals durchaus tödlich enden. Vor allem wenn man bedenkt, dass unser Exemplar aus Bamberg stammt.

Dieses Buch wurde jahrzehntelang gelesen, versteckt, weitergegeben, mit Anmerkungen versehen, benutzt ...
Grob gesprochen: Das Teil fällt auseinander.
Verwischte Schrift, lose Seiten, bröselnder Buchblock und durch jahrelange Ausstellung im Museum sind auch die Zeichnungen (besonders die des Teufels) verblasst.

Nein, so etwas gebe ich nicht raus, damit dreißig - bestimmt hochinteressierte - Kinder es mal kurz anschauen können. Beim Anschauen bleibt es nämlich nicht. Solche Sachen will man "begreifen".

Die Frage: "Können Sie das nicht schnell reparieren?" musste ich auch mit Nein beantworten. Die Ausbildung zum Buchbinder habe ich leider nicht eingeschlagen und selbst unser altgedienter Meisterbinder hat sich nicht an diese Sammlung loser Blätter herangetraut.

Auf Büchern wie diesem hocke ich wirklich wie ein Drache auf seinem Schatz.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Fragen - Nr. 4

Kleiner Ausflug in die Öffentliche Bibliothek (hach, lang ists her...)
Was antwortet Bibliotheks-Azubiene einer Mutter, die mit folgender Suchanfrage an sie herantritt:

"Ich suche ein Bilderbuch für meine Tochter. Es soll schöne Illustrationen haben und auf jeden Fall für Mädchen sein. Aber nichts rosarotes, keine Prinzessinnen, kein Glitzer, keine Ponys, keine Feen oder Hexen und es darf gerne etwas kritisch sein. Haben Sie sowas da?"

Erster Einfall: Der Regenbogenfisch
Eine rührende Geschichte übers Teilen und Freunde finden.
Nein, das glitzert ja.

Zweiter Einfall: Prinzessin Isabella von Cornelia Funke
Nein, nein, nein. Keine Prinzessinnen.

Es folgen noch gefühlte tausend andere Vorschläge und während das Töchterlein in den Bilderbuchkisten wühlt, stelle ich Muttern ein Sammelsurium an lesenswerten Kinderbüchern zusammen.
Die kleine Raupe Nimmersatt hätte sie schon tausendmal gelesen.
Reginald Tyrannosaurus sei doch eher was für Jungs
Ferdinand der Stier wäre zu antiquiert.
Prinzessin Pfiffigunde sei auch nichts (trotz motorradfahrender Prinzessin auf dem Cover)
Mats und die Wundersteine glitzert und ist mit dem geteilten Ende dann doch zu anspruchsvoll...

Schließlich findet Frederick ihre gnädige Zustimmung und das Kindelein wird wieder zu Muttern gerufen.
Töchterchen schleppt mehr Bilderbücher an, als so ein kleiner Mensch eigentlich tragen kann und verkündet strahlend, dass sie "die alle" haben will.

Was wars?
lillifee

Die beste Antwort auf die Frage:
"Was haben Sie für mein Kind da?" lautet eigentlich immer:
"Lassen Sie ihr Kind selber aussuchen."

Bei spezifischeren Themen wie Scheidung, (Homo)Sexualität, Krankheit, Tod etc. die via Bilderbuch angesprochen werden sollen, helfen wir Bibliothekare natürlich gerne weiter und im Zweifelsfall muss sich auch keiner schämen, wenn er vor der Ausleihe nachfragt, ob das Buch denn "dem Alter entspricht".

Donnerstag, 27. Mai 2010

Fragen - Nr. 3

Fragen, die nur ein Bibliothekar beantworten kann - Nummer 3:

„Wann bekommen Sie denn den neuen Follett / Konsalik / Atlas der Kunstwissenschaften?“

Manchmal ist diese Frage sehr einfach zu beantworten. Nämlich dann, wenn uns Bibliothekaren die Informationen des Buchhändlers bzw. des Verlags zugrunde liegen, die deutlich besagen, dass das gewünschte Buch am soundsovielten diesen oder jenen Monats erscheinen wird und das Buch schon als "bestellt" im Katalog gekennzeichnet ist.

Allerdings gibt es gerade bei Fachbüchern oder auch Festschriften nicht selten enorme Verzögerungen. Da kann es schon mal passieren, dass der Verlag das Erscheinen für Februar 2009 ankündigt und das Buch im Mai 2010 immer noch nicht gedruckt ist.

Bibliothekare mögen zwar wandelnde Nachschlagewerke sein (oder zumindest in selbigen suchen), aber leider sind wir keine Hellseher. Es hat also keinen Sinn uns nach dem neuen Buch eines Autors zu fragen, der schon seit Jahren nichts mehr geschrieben hat. Wir sehen zwar gerne nach und recherchieren für unsere Leser, aber mehr können wir nicht tun. Der Vorschlag, man könne doch die Adresse des betreffenden Schreiberlings herausfinden oder noch besser die Telefonnummer, damit man ihm mal ins Gewissen reden könne, stößt aus datenschutzrechtlichen Gründen auch nicht auf Zustimmung.

So sehr sich der Leser auch nach neuen Büchern seines Lieblingsautoren sehnt, so muss er doch manchmal einsehen, dass wöchentliche Nachfragen zu nichts führen. Besonders in Konsaliks Fall.

Auch die abgewandelte Form dieser Frage mit dem Zusatz:
„… als Taschenbuch?“ ist nicht so einfach zu beantworten wie es scheint. In der Regel erscheint der gemeine Roman zuerst als Hardcover. Hübsch gebunden und teilweise mit Umschlag versehen. Besonders in der Jugendliteratur scheint es derzeit wieder einen Trend hin zum „schönen Buch“ zu geben und die Verlage überbieten sich gegenseitig mit künstlerischen Covern und geprägten Einbänden.
Je nach Nachfrage, Verlag etc. erscheint das Buch dann nach einem halben Jahr, manchmal auch erst später, als Taschenbuch.

Auch hier gibt es Romane, die es gar nicht erst in die Riege der Hardcover schaffen und sofort als Taschenbuch herausgegeben werden. Oder sie kommen in Form eines robusten Mischmaschs auf den Markt. Diese Art ist bei Bibliotheken sehr beliebt und heißt dementsprechend auch „Bibliotheksbroschur“.
Ein geeignetes Beispiel für diese Art von Taschenbuch wäre
„In Wahrheit wird viel mehr gelogen" von Kerstin Gier.

Die EKZ (Einkaufszentrale für Bibliotheken) bietet diese Steifbroschur für fast alle Taschenbücher zusätzlich an. Durch den steiferen Einband und die zusätzliche Heftung bleiben die Bücher sehr viel länger in gutem Zustand, als „normale“ Taschenbücher.

Hier ein Wort an alle eifrigen Taschenbuchleser: Taschenbücher sind keine Zeitschriften! Bitte, bitte behandelt sie deshalb auch nicht so. Durch die relativ instabile Klebebindung der meisten Taschenbücher verlieren diese nämlich ihre Seiten, wenn man den Buchdeckel komplett umschlägt um einhändig zu schmökern. Muss ja nicht sein, dass Cover und Klappentext aufeinander pappen, oder?

Zurück zum Thema: Wenn die Bibliothek bereits das gewünschte Buch im Hardcover besitzt, so ist es unwahrscheinlich, dass sie das gleiche Werk noch einmal im Taschenbuchformat kauft. Ebenso gibt es viele Bücher, bei denen es sich für eine Bibliothek aus Kostengründen lohnt, auf die Taschenbuchausgabe zu warten. Und auch wenn der Buchhändler gegenüber den neuen Bestseller sofort anbietet, so wird die Bibliothek doch noch einen Tag brauchen, bis er auch bei ihnen im Regal steht. Das Buch muss ja auch erst geliefert, bearbeitet und einsortiert werden, und in der Regel verbietet der Verlag eine Auslieferung vor dem Erscheinungstag.

Eine extrem seltene Ausnahme waren die Harry Potter-Bände, die in einer Nacht und Nebelaktion noch einen Tag vor Erscheinen von der besten Buchhändlerin der Welt in die Stadtbibliothek geschmuggelt wurden. Geht doch nichts über Bestechungstorte ;-D

Dienstag, 16. Februar 2010

Fragen, die nur ein Bibliothekar beantworten kann - Nr. 2

Fragen, die nur... Ach, mach ma's kurz. F.d.n.e.B.b.k. -

Frage Nummer 2:

„Ach, wie schön! Als Bibliothekarin kannst du bestimmt viel lesen, oder?“

Zwei Dinge fallen an diesem Satz auf.

1. Jedermann findet es schön eine Bibliothekarin kennen zu lernen, bzw. stellt sich den Beruf der Bibliothekarin schön vor.

2. Der Fragesteller geht offenbar davon aus, dass ein Bibliothekar sehr viele Bücher liest. Vielleicht sogar, dass diese Tätigkeit die Quintessenz des bibliothekarischen Alltags darstellt.

Zum ersten Punkt:
Ja, der Beruf des Bibliothekars ist schön, erfüllend, bisweilen spannend, mal stressig, mal ruhig und meines Erachtens auch sehr, sehr wichtig.
Immerhin sind wir diejenigen, welche das Wissen der Welt der Allgemeinheit zugänglich machen. Wir be- und verwahren Wissen ebenso wie wir Papier gewordenen Fantasien ein Heim bieten. In Bibliotheken treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander. Eine zu Papier gebrachte Idee, eine zwischen zwei Buchdeckel gepresste Fantasie hat die Fähigkeit die Welt wie wir sie kennen für immer zu verändern.

Um Beweise für diese These zu finden, müssen wir noch nicht einmal allzu weit in der Geschichte zurückgehen.
Seitdem es geschrieben wurde bis weit ins Mittelalter hinein hat Ptolemäus’ Werk Almagest die Wissenschaft nachhaltig beeinflusst. (Ptolemäus war übrigens auch Bibliothekar)

Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ hatte unglaubliche Auswirkungen auf das alltägliche Leben. Es gab Werther-Tassen, Werther-Mode, Werther-Parfüm, Werther-Tabakdosen – ja, traurigerweise auch Werther-Selbstmorde. Fans, die sich mit der Figur Werthers dermaßen identifizierten, dass sie im blauen Frack mit gelber Weste bekleidet ihrem Leben ein Ende setzten.

Und dieser Hype lässt sich auch gegenwärtig beobachten. Oder kommt irgendjemand von uns derzeit an Vampiren vorbei?
Würde Van Helsing aus seinem Roman klettern, er würde panisch nach seinem Holzpflock suchen und in Knoblauchöl baden.

Bücher beeinflussen die Welt weit mehr, als Filme oder Bilder es jemals könnten. Sie können Kriege ebenso auslösen und unterstützen wie beenden und verhindern. Jahrtausende alte Kulturen stützen sich auf das geschriebene Wort. In mindestens einer sehr einflussreichen Glaubensrichtung *hüstel* heißt es sogar: „Am Anfang war das Wort.“

Wenn einem all das bewusst wird, fühlt man sich als Bibliothekarin wie ein Gralswächter. Wir hüten etwas unglaublich Mächtiges – aber es ist weder geheim, noch verwehren wir jemandem den Zutritt dazu. Und das ist das wirklich Schöne an diesem Beruf.


Zum zweiten Punkt:
Nein, ein Bibliothekar liest nicht den ganzen Tag.
Zumindest nicht in der Form, in der der Fragende sich das vorstellt.

Die jährlichen Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt sind viel zu zahlreich, als dass wir jedes Buch lesen könnten. Lesen – im Sinne von entspannt zurücklehnen, Buch aufschlagen, schmökern, Schachtelsätze genießen – zählt nicht zu den Aufgaben eines Bibliothekars.

Unsere Aufgabe besteht darin, Bücher formal und sachlich zu erschließen. Wir bringen ein Buch in eine such- und vor allem findbare Form.
Und wie das geht, erzähle ich euch morgen. ;-D

Euer Drache1

Dienstag, 2. Februar 2010

Fragen, die nur ein Bibliothekar beantworten kann

Die neue Serie, die durch Irrungen und Wirrungen des bibliothekarischen Alltags führen soll. Viel Vergnügen mit

Frage Nummer 1:

„Sind Sie hier Bibliothekarin?“

Diese Frage wird von Bibliotheksbesuchern sehr gerne an die Person gerichtet, die gerade Bücher ins Regal zurückstellt, während neben ihr ein Bücherwagen steht, dessen metallene Bretter unter der Last des Wissens den Büchern bald zusammenbrechen.
Respektive wird auch die junge Dame gefragt, die an einem Computer sitzt, welcher sich wiederum auf oder hinter etwas befindet, über dem das Schild „Ausleihe / Rückgabe“ hängt.
Auch der von Büchern umringte, Signaturen vergebende und Etiketten klebende junge Mann mit Namensschild am Revers, der sich hinter Bergen aus Neuerwerbungen und buchbinderischen Pflegefällen verschanzt hat, ist vor dieser Frage nicht gefeit.

Unbestätigten Studien zufolge stellt in jeder Bibliothek von hier bis nach Kleinniederhinterbieselbach mindestens einmal am Tag ein unbedarfter Lesewilliger diese Frage an schwer arbeitende Bibliotheksmitarbeiter. Ebenfalls unbestätigten Studien zufolge kann sie bei dem Befragten akute Aggressionen auslösen.
Antworten wie:

„Nein. Sehen Sie denn nicht, dass ich hier mit Kamin kehren beschäftigt bin“
oder ausfällige Bemerkungen wie
„Ich weiß nicht. Ich glaube ja. Oder nein. Die Stimmen in meinem Kopf streiten sich ständig“, sind allerdings nicht zu tolerieren.

Die eigentliche Bedeutung dieser Frage liegt nämlich nicht allein darin, die Handlungsbefugnis des Befragten herauszufinden. Der Leser möchte damit sagen:
„Ich habe ein Problem. Ich brauche Informationen, die ich nicht finden kann. Informationen, die wenn überhaupt nur ein Bibliothekar für mich herausfinden kann. Ich brauche DRINGEND die Hilfe Eurer Allwissenheit, o weiser Zampano Bibliothekar! Erhöhret mein Flehen!“

Was unserem Berufsstand natürlich sehr schmeicheln sollte.
Um Missverständnissen vorzubeugen, empfehlen wir jedem Informationssuchenden mutig auf den vermeintlichen Bibliothekar zuzugehen, ihn höflich aber bestimmt um Auskunft zu bitten und direkt sein Anliegen vorzutragen.

„Entschuldigung, ich suche ein Buch mit dem Titel Gespür für Schnee* und finde es nicht. Können Sie mir bitte helfen?“ führt in jedem Fall eher zum Ziel als die schnöde Frage:
„Arbeiten Sie hier?“

*“Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ von Peter Hoeg

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Wer wir sind

Wir sind zwei Bibliotheksassistentinnen, im Volksmund auch "Bibliotheksdrachen" genannt, aus Bayern. Drache1 arbeitet in einer kleinen Museumsbibliothek, während Drache2 in einer großen Universitätsbibliothek arbeitet. Beide Bibliotheken möchten wir aus Gründen der Anonymität nicht mit Namen nennen.

Was wir wollen

Wir möchten mit diesem Blog über die Arbeit, die Bibliotheken und Bibliothekare tagtäglich leisten, berichten. Außerdem möchten wir Lesetipps geben, besonders schöne Bibliotheken vorstellen und Vorurteile gegen unseren Berufsstand entweder bestätigen oder hinwegfegen ;-D

Wieso "Bibliotheksdrachen"?

Verzweifelter Ausruf eines angehenden Doktoranden: "Je älter und wertvoller das Buch, desto größer der Drache, der es bewacht."

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Zuletzt aktualisiert: 11. Apr, 10:14

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